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SWEDISH SPEEDMINTON® OPEN 2009
Datum: 15. August 2009
Uhrzeit: Samstag von 10 Uhr bis 20 Uhr
Ort: Göteborg, Schweden

1. Platz bei den Damen geht an die Bonländer Speeders bei den Swedish Speedminton® Open 2009

Eine weite Fahrt haben zwei Mitglieder der Bonländer Speeders auf sich genommen: Christophe Décombe und Tanja Liebmann reisten nach Göteborg, um dort am 15. September bei den Swedish speedminton® Open 2009 mitzuspielen. Dies zu tun, lohnte sich vor allem für Tanja Liebmann: bereits in der Vorrunde konnte sie sich gegen ihre Konkurrentinnen aus Schweden und Serbien klar durchsetzen - und auch im Finalspiel gegen die Schwedin Alexandra Derle gewann die Vertreterin der Bonländer Speeders klar in drei Sätzen.

Auf ein Siegertreppchen schaffte es Christophe Décombe zwar nicht, doch auch er zeigte in seinen zum Teil sehr hart umkämpften Spielen viel Ballgefühl und gutes Reaktionsvermögen. Die Zuschauer jedenfalls spendeten kräftigen Applaus und waren froh, dass es bei dem eintägigen Turnier so gut wie immer etwas zu sehen gab. Nur um die Mittagszeit legten die Spieler eine kleine Essenspause ein.

Neben Christophe Décombe und Tanja Liebmann von den Bonländer Speeders traten auch noch weitere deutsche Spieler an. Das Teilnehmerfeld - zehn Frauen und 45 Männer - war außerdem mit Dänen, Serben und Schweden besetzt. Der Veranstalter stellte ihnen zwölf Felder in zwei Hallenhälften zur Verfügung, was gut ausreichte. Auch die bereits im Vorfeld getroffene Entscheidung, das Turnier an einem Tag durchzuziehen, wurde begrüßt. Für die Teilnehmer bedeutete dies allerdings, dass sie stark gefordert wurden. Christophe Décombe beispielsweise hatte fünf Begegenungen in fünf Stunden und Tanja Liebmann hatte acht Matche in acht Stunden zu bewältigen.

Der 1. Platz bei den Damen brachte Tanja Liebmann einen gläsernen Pokal, einen Rucksack sowie ein Preisgeld ein. Doch auch ohne diese Gaben, sind sich die beiden Bonländer Speeders einig, dass sich die Reise nach Göteborg und die Turnierteilnahme auf jeden Fall gelohnt haben - unter anderem auch deshalb, weil sich die Schweden als ausgezeichnete Organisatoren und als überaus herzliche Gastgeber gezeigt haben.